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Apis mellifica

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Details

Hintergrundinformationen - Apis mellifica

Apis mellifica ist die homöopathische Bezeichnung der Europäischen Honigbiene (Apis mellifera). Neben der alltäglichen Nutzung von Honig, Bienenwachs, Propolis und Pollen findet die Biene schon seit langem medizinische Anwendung. Bereits die alten Ägypter bedienten sich verschiedener Bienenprodukte zur Behandlung von Krankheiten. In der Homöopathie werden die ganzen Tiere verwendet. Verantwortlich für die medizinale Wirkung ist das darin enthaltene Bienengift. Ein anderes homöopathisches Mittel, Apisinum, wird nur aus der Giftblase hergestellt. Das Bienengift enthält als wirksame Substanzen Histamine und verschiedene Proteine. Über die Histaminrezeptoren des Körpers führt ein Bienenstich zu einer lokalen Rötung, Schwellung und Erwärmung.
Gemäß dem Simile-Prinzip wird sie in der Homöopathie bei Symptomen eingesetzt, wie sie nach einem Bienenstich typischerweise auftreten, also vor allem brennenden, stechenden und beißenden Schmerzen, die schnell und heftig auftreten und berührungsempfindlich sind. Apis mellifica ist ein wichtiges Mittel zur Behandlung von allergischen und entzündlichen Erkrankungen der Haut, die rot und angeschwollen erscheint, brennt und berührungsempfindlich ist. Apis ist wirksam auf Haut, Niere, Blase und auf die weiblichen Geschlechtsorgane.

Erscheinungsbild: Allgemeine Charakteristik und Leitsymptome - Apis mellifica

Patienten, die von Apis mellifica profitieren, sind sehr vital, nervös, hektisch und unruhig wie ein Bienenstock. Sie sind eifersüchtig, launisch, reizbar und werden schnell wütend. Dabei sind sie ausgesprochen redselig und können sich nicht konzentrieren. Auch bei Krankheit behaupten sie stets, alles sei in Ordnung. Auch bei hohem Fieber empfinden sie keinen Durst. Oftmals treten Schmerzen nur auf der rechten Körperhälfte auf.

Anwendungsgebiete in der Übersicht - Apis mellifica

  • Hauterkrankungen mit geschwollener, geröteter und berührungsempfindlicher Haut
  • Fieber mit Schweißausbrüchen und trockener Hitze im Wechsel
  • akute Entzündungen von Häuten und Schleimhäuten
  • Insektenstiche, auch nach Entzündung
  • allergische Reaktionen mit Rötungen, Schwellungen und heftigen Schmerzen
  • Sonnenbrand, Sonnenstich und Sonnenallergie
  • Nesselsucht
  • Erysipel
  • Bindehautentzündungen
  • Hagelkörner (Chalziome) und Gerstenkörner (Hordeola) am Auge
  • Mittelohrentzündungen
  • Halsschmerzen mit Mandel- und Kehlkopfentzündungen
  • Harnwegsentzündungen und Reizblase
  • Menstruationsbeschwerden mit berührungsempfindlichem Unterbauch
  • während der Schwangerschaft bei Sodbrennen, Verstopfung, Schmerzen beim Stuhlgang und Wasserlassen
  • bei Babys vor allem bei hohem Fieber bei Erkältungen mit Entzündungen von Hals und Mandeln
  • bei Kindern mit Allergien, Insektenstichen, Nesselsucht

Modalitäten: Verbesserungen und Verschlimmerungen - Apis mellifica

Zu einer Verschlechterung der Symptome kommt es durch Hitze, warme Anwendungen (Wickel), Bettwärme und Berührung der betroffenen Stelle sowie nach dem Schlafen und im Liegen. Besserung tritt ein in der Kälte, durch kalte Auflagen oder Bäder, frische Luft und Bewegung.

Wirkungsweise und Nebenwirkungen - Apis mellifica

Apis mellifica kann in jedem Alter angewendet werden. Apis sollte nicht eingenommen bei einer bekannten Überempfindlichkeit gegenüber Bienengift, vor allem nicht in niedriger Potenz.

Dosierung und Darreichungsformen - Apis mellifica

3 mal täglich, Kinder die Hälfte oder bei mangelnder Wirkung Dosis erhöhen sind Regeln, die in der Homöopathie nicht gelten. Hier entscheidet nicht die Menge, sondern die Art der Information. Schematische Dosierungsangaben widersprechen dem Prinzip der Individualität in der Homöopathie.
Die homöopathische Arznei wird am schnellsten und sichersten über die Mundschleimhaut aufgenommen, also: Globuli oder Tabletten zergehen lassen, Lösungen eine Weile im Mund behalten, bevor sie geschluckt werden. Auch über die gesunde Haut kann das Mittel wirken. Die äußerliche Behandlung eines erkrankten Körperteils mit Salben und Einreibungen ist in der Regel nicht nötig. Die homöopathische Behandlung zielt auf den gesamten Organismus und nicht auf einzelne Teile.
Information wird am besten verstanden, wenn kein anderer dazwischenredet. Wenn die Arznei einwirken soll, darf die Mundschleimhaut nicht durch andere Einflüsse irritiert sein. Der Mindestabstand zum Essen und Trinken, zu Kaugummi, Zigaretten, Zähneputzen und dergleichen sollte 10 Minuten betragen. Die Arznei wird in akuten Fällen sofort gegeben, ansonsten zu einem ruhigen Zeitpunkt.

Um ein Fernsehprogramm oder im Aufzug das Stockwerk zu wählen, genügt ein Knopfdruck oder, bei manchen Vorrichtungen, das bloße Berühren. Ein fester Druck bringt kein besseres Programm (es sei denn, der Knopf ist schwer gängig, d.h. die Arznei ist von minderer Qualität). Bei guter Arzneiqualität genügt ein Globulus oder ein Tropfen, um die Information in den Organismus zu bringen. Manche geben zwei Globuli, zur Sicherheit, manche drei oder fünf, manche Hersteller empfehlen zehn. Wenn wenige Globuli nicht wirken, ist meist das Mittel falsch oder die Reaktion gestört. Dann sollte man fachlichen Rat einholen.

Homöopathische Arzneien werden nicht nach der Uhr, sondern nach Bedarf gegeben und ebenso auch wiederholt. Solange eine Wirkung anhält, d.h. die Besserung voranschreitet, wird abgewartet. Erst bei Stillstand der Wirkung oder erneutem Auftreten der alten Beschwerden wird die Einnahme wiederholt.
Haben sich die Symptome verändert, muss das Arzneimittel neu bestimmt werden.
Bei Wiederholung des Mittels in kurzen Zeitabständen geht man günstiger Weise nach der sogenannten „Wasserglas-Methode“ vor : Dazu gibt man ein bis drei Globuli in etwa 100 ml kohlensäurefreies Wasser und nimmt davon jedes Mal, wenn nötig, einen Teelöffel (kein Metall) oder kleinen Schluck voll ein, nachdem man zuvor umgerührt hat.
Etwas anders verhält es sich bei den Q- bzw. LM-Potenzen. Von der flüssigen Version (Tropfen), die vorzugsweise eingesetzt wird, werden je nach Empfindlichkeit des Patienten ein bis 10 Tropfen nach mehrmaligem kräftigem Schütteln des Fläschchens eingenommen. In chronischen Fällen einmal täglich, in akuten Fällen auch mehrmals täglich. Nach dem Aufbrauchen wird ein jeweils höherer Potenzgrad genommen.

Für den Hausgebrauch wird die D oder C 6 bzw. 12 empfohlen. Ihre Wirkdauer kann gut überblickt werden; sie beträgt in akuten Fällen nur einige Stunden. Die Gabe kann bei Bedarf wiederholt werden. Bei mangelnder Wirkung ist ein schneller Wechsel der Arznei problemlos möglich. Hochgiftige Substanzen allerdings, z.B. Schwermetalle, sollten nicht unter der D 8 (besser der D 12 bzw. C 6) verwendet werden. Höhere Potenzen wirken intensiver und länger, werden aber bei falscher Mittelwahl zum Problem:
Arzneisymptome können länger als erwünscht anhalten und sowohl das Krankheitsbild als auch die Wirkung der zweiten Arznei überlagern.

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